Kategorie: Archiv - Schwangerschaft & Kinder
Impfungen bewahren vor Kinderkrankheiten
Die Pocken sind ausgerottet, viele andere Kinderkrankheiten dagegen nicht. Gegen die meisten ist zwar kein Kraut gewachsen aber es gibt Impfungen, die vorsorglich schützen. Die Münchner Kinderärztin Ursel-Lindlbauer-Eisenach erkläutert, welche Impfungen für Kinder wichtig sind. Das Internet-Gesundheitsportal www.imedo.de berichtet.
Männer mit Brüdern zeugen öfter Söhne
Es gibt ja viele Geschichten darüber, wie man das Geschlecht des Nachwuchses vor der Schwangerschaft beeinflussen kann. Eine Auswertung von Familienstammbäumen an der Universität Newcastle zeigt, dass die Geschlechterverteilung in Familien einen Einfluss auf das Geschlecht des Kindes haben soll. Das Internet-Gesundheitsportal www.imedo.de berichtet.
Eltern-Schulung: für besseren Umgang mit dem Nachwuchs
Die richtige Erziehung ist vor allem für junge Eltern nicht einfach. Um psychischen Erkrankungen vorzubeugen und um die Entwicklung des Nachwuchses positiv zu beinflussen, hat die Universität Ulm ein Projekt gestartet. Die Eltern sollen dabei den feinfühligen Umgang mit ihren Neugeborenen lernen. Das Internet-Gesundheitsportal www.imedo.de berichtet.
Schwangerschaft schützt nicht vor Studiengebühren
Eine Schwangerschaft erfüllt nicht die Kriterien zur Befreiung von Studiengebühren. Eine Studentin hatte vor dem Verwaltungsgericht Karlsruhe geklagt, weil sie zu Studienbeginn des Wintersemesters 2007/08 ihre Studiengebühren zahlen sollte, obwohl sie ein Kind erwartete. Das Gericht entschied zu gunsten der Universität. Das Internet-Gesundheitsportal www.imedo.de berichtet.
Kinder mit Migrationshintergrund haben häufig Übergewicht
Kinder mit Migrationshindergrund sind häufiger übergewichtig als andere Gleichaltrige. Das hat die Urmel-Ice-Studie des Universitätsklinikums Ulm gezeigt. Vor allem Kinder aus Familien mit einem niedrigen Bildungsgrad sind betroffen. Das Internet-Gesundheitsportal www.imedo.de berichtet.
Rund 13 Prozent der Frauen zwischen 50 und 75 sind kinderlos
Bei den heute 50- bis 75-jährigen Frauen sind 13 Prozent kinderlos. Das ist das Ergebnis einer europaweiten Haushaltsbefragung. Die Ergebnisse für Deutschland wurden nun vom Statistischen Bundesamt veröffentlicht. Die Studie zeigt auch, inwiefern sich das Durchschnittsalter werdender Mütter verändert hat. Das Internet-Gesundheitsportal www.imedo.de berichtet.
Chancengleichheit und Prävention für Kinder gefordert
Gesundheit ist in jedem Alter ein wichtiges Thema. Ein gesunder Lebensstil ist besonders für kleine Kinder von großer Bedeutung, da er die Grundlage für schulische Leistungen darstellt und weil er späteren Erkrankungen vorgebeugen kann. Das Bundesministerium für Gesundheit wird in den kommenden Jahren über vier Millionen Euro für die Prävention und Chancengleichheit bei Kindern bereitstellen. Um die Ziele zu erreichen, ist die Mitarbeit aller gefordert. Das Internet-Gesundheitsportal www.imedo.de berichtet.
Eltern sollten Kinder auf den Arztbesuch vorbereiten
Vor allem Kleinkinder müssen durch die Früherkennungsuntersuchungen, auch U-Untersuchungen genannt, einige Behandlungen beim Kinderarzt über sich ergehen lassen. Viele Kinder sind vor den Arztbesuchen nervös oder ängstlich. Das Internet-Gesundheitsportal www.imedo.de und Kinder- und Jugendarzt Thomas Fischbach verraten, wie Eltern ihren Nachwuchs auf den Arztbesuch vorbereiten können.
Schule, Krieg, Verlust: Ängste von Kindern
Kinder haben vor allem Verlustängste und Angst vor einer Scheidung der Eltern. Die Zeitschrift „Geolino“ und die Kinderhilfsorganisation Unicef hat rund 900 Kinder zu ihren Ängsten befragt. Familienministerin Ursula von der Leyen (CDU) fordert von den Eltern, dass sie ihren Kindern glaubhaft Werte vorleben. Das Internet-Gesundheitsportal www.imedo.de berichtet.
Jugendliche brauchen ausreichend Schlaf
Schlafmangel und Schlafstörungen sind keine Probleme Erwachsener. Immer mehr Jugendliche können schlecht einschlafen oder schlafen schlicht zu wenig. Das Internet-Gesundheitsportal www.imedo.de warnt: Der Schlafmangel wirkt sich negativ auf die Schulleistungen der Jugendlichen aus.
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