Die Menschen werden im Durchschnitt immer älter und mit dem Alter steigt auch das Risiko an einer chronischen Herzinsuffizienz zu leiden. Die Herzschwäche entsteht oftmals als Folge anderer Krankheiten. Das Internet-Gesundheitsportal www.imedo.de hat diesbezüglich jedoch auch eine gute Nachricht: Mediziner können diese Herzschwäche behandeln.
Einem schwachen Herz geht in der Regel eine Vorgeschichte voraus: über lange Zeit Bluthochdruck, ein Infarkt oder Herzklappenfehler. Hinweise für Herzschwäche sind Luftnot, Ödeme, beziehungsweise Schwellungen des Gewebes, und Ermüdbarkeit - und die sollte man ernst nehmen, wie Professor Gerd Heusch, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie, kurz DKG, eindringlich rät.
Gute Therapiemöglichkeiten bei Herzinsuffizienz
Mediziner sprechen von sogenannter chronischer Herzinsuffizienz. Wer sich damit bei einem Kardiologen in Behandlung begibt, kann laut Heusch mit „ausgezeichneten Therapiemöglichkeiten“ rechnen, vor allem auf der Basis wirksamer Medikamente. Auch regelmäßige Bewegung beziehungsweise Sport kann dazu beitragen, ein geschwächtes Herz-Kreislaufsystem wieder zu stärken. Voraussetzung ist allerdings, dass die Belastung moderat bleibt und in Absprache mit dem Arzt erfolgt.
Während kleiner Trainingseinheiten ist Trinken nicht nötig, denn der Körper reagiert auf zu viel Wasser mitunter mit Erschöpfung oder Herzschwäche. Die imedo-Gesundheitsnews informieren Sie.
