Immer mehr Raucher lassen sich von Nichtraucher-Gruppen anstecken. Das geht aus einer neuen Beobachtungsstudie der Universität von San Diego in den USA hervor. An der Untersuchung nahmen über einen Zeitraum von 32 Jahren rund 12.000 Frauen und Männer verschiedener Altersklassen teil. Das Internet-Gesundheitsportal www.imedo.de informiert über die Erfolge von Nichtraucher-Gruppen.
Immer mehr Menschen geben das Rauchen auf. Wer selbst aufhören möchte, sollte das idealerweise in einer Gruppe tun. Denn laut einer Beobachtungsstudie der Universität von San Diego geht hervor, dass das Beenden der Raucherkarriere am besten in einer Gruppe funktioniert. Es werden größere Erfolge verbucht, weil unter anderem die Menschen befürchten, wenn sie wieder zur Zigarette greifen, sie würden von der Gruppe gemieden werden. Diese Art der Gruppendynamik wurde bisher deutlich unterschätzt.
Endlich Nichtrauchen - die Gruppe hilft
Das Vorhaben schlägt noch weitere Kreise, indem es andere Raucher von außerhalb mit in die Gruppe aufnimmt, ohne dass diese den Initiator zu kennen scheinen. Familie und Freunde dienen als einleitende Personen, den Glimmstängel für immer auszudrücken. Der Raucher fühlt sich leicht unter Druck gesetzt und erzielt dadurch größere Erfolge. Die Wissenschaftler beobachteten auch, dass Nichtraucher und Raucher sich immer weiter auseinander lebten und anfingen andere Kontakte zu pflegen.
Die imedo-Gesundheitsnews thematisieren die Nikotinsucht und -entwöhnung und das Rauchen als Krankheit. Zudem erklärt die imedo-Gesundheitsredaktion, wie Raucherentwöhnung per SMS funktioniert.
Die imedo-Gesundheitsnews ermöglicht Rauchern durch die Gruppe „Rauchen aufhören“ den Austausch.
