Gesundheitsnews.aerzte.de

www.aerzte.de
Home » Archiv » Früherkennung von Darmkrebs d...

Früherkennung von Darmkrebs durch Bluttest

15. Mai 2008 Ein Kommentar
Es ist nur ein kleiner Pieks, aber er könnte viele Leben retten. Forscher setzen viel Hoffnung in einen neuen Bluttest zur Früherkennung von Tumoren im Dick- und Enddarm.Das Internet-Gesundheitsportal www.imedo.de berichtet. Die Diagnose von Darmkrebs erfolgt zu spät Bisher ist die Standard-Untersuchung zur Erkennung von Darmtumoren, die Darmspiegelung, auch Koloskopie genannt – eine Untersuchung, die häufig als unangenehm empfunden und daher noch viel zu selten oder zu spät durchgeführt wird. Ein Bluttest könnte diese Probleme lösen und viele Menschenleben retten. Denn jedes Jahr sterben allein in Deutschland 30.000 Menschen an Darmkrebs. Bei der Hälfte der Patienten wäre der Krankheitsverlauf nicht tödlich gewesen, wenn man den Tumor früher entdeckt hätte. Die Untersuchung zur Darmkrebsvorsorge ist ganz einfach Eine übliche Blutentnahme reicht schon aus. Das Blut wird dann auf ein bestimmtes Protein, ein Darmkrebs-spezifisches Antigen untersucht. Kommt dieses Protein besonders häufig im Blut des Patienten vor, besteht ein dringender Verdacht auf Darmkrebs. In diesem Fall sollte auf jeden Fall auch eine Darmspiegelung gemacht werden, bei der nahezu jeder Tumor erkannt wird und auch sofort Gewebeproben entnommen werden können. Darmspiegelung bleibt Standard-Untersuchung Noch ist der Bluttest nicht ausgereift und einsatzfähig. Die Trefferquote ist mit 24 richtig erkannten Tumoren, von den eigentlichen 27, für einen Bluttest zwar sehr hoch, soll in weiteren Forschungen jedoch noch deutlich verbessert werden. Bis dahin bleibt die Darmspiegelung weiterhin die Standard-Untersuchung zur Früherkennung von Darmkrebs. Der Bluttest stellt die kostengünstige und einfache Vorsorgeuntersuchung der Zukunft dar. Die imedo-Gesundheitsnews informieren über Vorsorgeuntersuchung und Therapiemöglichkeiten von Darmkrebs. Die regelmäßige Krebsvorsorgen kann Leben retten. Erfahren Sie auch zu diesem Thema mehr. Darmkrebspatienten ermöglichen die imedo-Gesundheitsnews durch die Gruppe zum Thema Darmkrebs, Erfahrungen auszutauschen.
nach oben
    • Ernährung
      • Abnehmen
      • Kochschule
      • Ernährungsglossar
    • Fitness & Sport
      • Ausdauersport
      • Kraftsport
      • Marathon
      • Sportmedizin
    • Medizin
      • Augen
      • Krankheiten
      • Gesundheitsprävention
      • Psychologie
      • Sucht
      • Wissenschaft & Forschung
    • Schwangerschaft & Kind
      • Kinderkrankheiten
      • Baby-Themen
      • Kinder-Themen
      • Schwangerschaft
    • Fakt oder Mythos?
    • Generation 50+
    • Gesundheitspolitik
      • Ausland
      • Gesundheitsfonds
      • Rauchverbot
      • Recht
    • Liebe & Leidenschaft
    • Unterhaltung
      • Leseecke
      • Kolumnen
      • Kurioses
      • Prominenz
      • Schönheit
      • ÄRZTE.DE Gesundheitskolumnisten
    • Archiv
      • Jahresarchiv
äerzte.de

Arztsuche

Was? Wo?

  • Allgemeines

    • Kontakt
    • Impressum
    • Sitemap
    • Über uns
    • Datenschutz
  • Häufig gesucht

    • Beckenbodenmuskulatur
    • Lasik Therapie
    • Radieschen
    • Abnehmen laufen
    • Bierhefe Wirkung
    • Abnehmen durch Joggen
    • Reizdarm Behandlung
    • Schuppenflechte Behandlung
  • Interessante Links

    • Burnout überwinden
    • Heilpraktiker und Schmerztherapeut Horst Boss
    • Lasik und Augenlaser
    • Medicalblogs
    • Praxismarketing Tipps
  • Kontakt

    Wir kümmern uns gerne um Ihr Anliegen!

    ärzte.de Medi Service GmbH & Co. KG
    Breite Gasse 58 - 60
    90402 Nürnberg

    Fon:+49 911-4771040
    Fax:+49 911-47775147
    service@aerzte.de

  • ein Service von:

    gesundheitsnews ist ein Service von:

    mehr ÄRZTE.DE:

    ©2011-2026 gesundheitsnews.aerzte.de

  • Hinweis

    Die Informationen dürfen auf keinen Fall als Ersatz für professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte angesehen werden. Der Inhalt von gesundheitsnews.aerzte.de kann und darf nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.