In Deutschland gibt es etwa 800.000 Stotternde. Viele von ihnen sind in Selbsthilfegruppen organisiert. Die Bundesvereinigung Stotterer-Selbsthilfe fasst sie zusammen und hat anlässlich des Welttages des Stotterns eine Plakat-Aktion ins Leben gerufen, die auf das Problem aufmerksam machen und eine Lobby für die Betroffenen schaffen soll. Denn noch immer gilt Stottern als „Fehler“ und viele Betroffene trauen sich wörtlich nicht, „den Mund aufzumachen“, weil sie Angst haben, ausgelacht zu werden.
Weg aus der sozialen Isolation für Stotternde
Der Landesverband Stotterer-Selbsthilfe Berlin spricht mit seinem Plakat ausdrücklich Jugendliche an. „Ich stottere - na und?“ lautet das Motto der Poster. Damit beschreibt es eines der wichtigen Ziele aller Stotterer-Selbsthilfegruppen: die Stärkung des Selbstbewusstseins. Die Betroffenen lernen, ihre sprachlichen Schwierigkeiten zu akzeptieren und ihre Ängste vor dem Sprechen abzubauen. Das verbessert ihre Kommunikationsfähigkeiten und stellt den Weg aus der sozialen Isolation dar, die viele aus Angst vor dem Sprechen für sich wählen.
In den Selbsthilfeeinrichtungen, die es sowohl auf Bundes- als auch auf Landesebene gibt, finden Eltern von stotternden Kindern ebenso wie Lehrer und Erzieher Hinweise zum Umgang mit dem Handicap „Stottern“. Betroffene selbst finden hier Kontakte zu Logopäden, einen Ort zum Erfahrungsaustausch und die Erkenntnis: „Ich bin nicht allein“.
Stotternden bietet die imedo-Gesundheitscommunity mit der Gruppe zum Thema Stottern die Möglichkeit, Erfahrungen auszutauschen.
Weitere Informationen über das Stottern liefert das imedo-Medizinlexikon.
Die imedo-Gesundheitsnews infomieren ebenfalls über das Stottern.
Wie Sie Stress mental steuern und kontrollieren können, verraten die imedo-Gesundheitsnews.
Anlässlich des Welttages des Stotterns im Jahre 2008 hat die Bundesvereinigung der Stotterer-Selbsthilfen zu einer bundesweiten Plakat-Aktion aufgerufen. Der Berliner Landesverband suchte sich als Zielgruppe die Jugend der Hauptstadt aus. Noch immer ist Stottern ein vermeintlicher gesellschaftlicher Makel, den viele Betroffene zu verbergen versuchen. Mit der Plakat-Aktion soll auch ihr Selbstbewusstsein gestärkt werden, damit auch sie sich trauen, sich zu äußern. Das Internet-Gesundheitsportal www.imedo.de informiert über Plakate, die Stotterern mehr Selbstbewusstsein verschaffen sollen.
In Deutschland gibt es etwa 800.000 Stotternde. Viele von ihnen sind in Selbsthilfegruppen organisiert. Die Bundesvereinigung Stotterer-Selbsthilfe fasst sie zusammen und hat anlässlich des Welttages des Stotterns eine Plakat-Aktion ins Leben gerufen, die auf das Problem aufmerksam machen und eine Lobby für die Betroffenen schaffen soll. Denn noch immer gilt Stottern als „Fehler“ und viele Betroffene trauen sich wörtlich nicht, „den Mund aufzumachen“, weil sie Angst haben, ausgelacht zu werden.
Weg aus der sozialen Isolation für Stotternde
Der Landesverband Stotterer-Selbsthilfe Berlin spricht mit seinem Plakat ausdrücklich Jugendliche an. „Ich stottere - na und?“ lautet das Motto der Poster. Damit beschreibt es eines der wichtigen Ziele aller Stotterer-Selbsthilfegruppen: die Stärkung des Selbstbewusstseins. Die Betroffenen lernen, ihre sprachlichen Schwierigkeiten zu akzeptieren und ihre Ängste vor dem Sprechen abzubauen. Das verbessert ihre Kommunikationsfähigkeiten und stellt den Weg aus der sozialen Isolation dar, die viele aus Angst vor dem Sprechen für sich wählen.
In den Selbsthilfeeinrichtungen, die es sowohl auf Bundes- als auch auf Landesebene gibt, finden Eltern von stotternden Kindern ebenso wie Lehrer und Erzieher Hinweise zum Umgang mit dem Handicap „Stottern“. Betroffene selbst finden hier Kontakte zu Logopäden, einen Ort zum Erfahrungsaustausch und die Erkenntnis: „Ich bin nicht allein“.
Stotternden bietet die imedo-Gesundheitscommunity mit der Gruppe zum Thema Stottern die Möglichkeit, Erfahrungen auszutauschen.
Weitere Informationen über das Stottern liefert das imedo-Medizinlexikon.
Die imedo-Gesundheitsnews infomieren ebenfalls über das Stottern.
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In Deutschland gibt es etwa 800.000 Stotternde. Viele von ihnen sind in Selbsthilfegruppen organisiert. Die Bundesvereinigung Stotterer-Selbsthilfe fasst sie zusammen und hat anlässlich des Welttages des Stotterns eine Plakat-Aktion ins Leben gerufen, die auf das Problem aufmerksam machen und eine Lobby für die Betroffenen schaffen soll. Denn noch immer gilt Stottern als „Fehler“ und viele Betroffene trauen sich wörtlich nicht, „den Mund aufzumachen“, weil sie Angst haben, ausgelacht zu werden.
Weg aus der sozialen Isolation für Stotternde
Der Landesverband Stotterer-Selbsthilfe Berlin spricht mit seinem Plakat ausdrücklich Jugendliche an. „Ich stottere - na und?“ lautet das Motto der Poster. Damit beschreibt es eines der wichtigen Ziele aller Stotterer-Selbsthilfegruppen: die Stärkung des Selbstbewusstseins. Die Betroffenen lernen, ihre sprachlichen Schwierigkeiten zu akzeptieren und ihre Ängste vor dem Sprechen abzubauen. Das verbessert ihre Kommunikationsfähigkeiten und stellt den Weg aus der sozialen Isolation dar, die viele aus Angst vor dem Sprechen für sich wählen.
In den Selbsthilfeeinrichtungen, die es sowohl auf Bundes- als auch auf Landesebene gibt, finden Eltern von stotternden Kindern ebenso wie Lehrer und Erzieher Hinweise zum Umgang mit dem Handicap „Stottern“. Betroffene selbst finden hier Kontakte zu Logopäden, einen Ort zum Erfahrungsaustausch und die Erkenntnis: „Ich bin nicht allein“.
Stotternden bietet die imedo-Gesundheitscommunity mit der Gruppe zum Thema Stottern die Möglichkeit, Erfahrungen auszutauschen.
Weitere Informationen über das Stottern liefert das imedo-Medizinlexikon.
Die imedo-Gesundheitsnews infomieren ebenfalls über das Stottern.
Wie Sie Stress mental steuern und kontrollieren können, verraten die imedo-Gesundheitsnews.
