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Fasten begünstigt Chemotherapie

4. April 2008 3 Kommentare
Bei einer Chemotherapie werden zwangsläufig auch gesunde Zellen zerstört. Wissenschaftler der Universität von Südkalifornien in den USA fanden nun heraus, dass Fasten dem entgegen wirken könnte. Untersuchungen bei Mäusen haben ergeben, dass sich das Fasten positiv auf die Chemotherapie auswirken kann. Das Internet-Gesundheitsportal www.imedo.de berichtet. Die Zeit von Aschermittwoch bis Gründonnerstag ist Fastenzeit. 40 Tage bis zur Auferstehung, 40 Tage Fasten. Kein Fleisch, keine Naschereien. Dass Fasten dem Körper gut tut, ist längst belegt, doch nun haben Wissenschaftler der Universität von Südkalifornien, Berichten der „Apotheken Umschau“ nach, eine unerwartete Entdeckung gemacht: Fasten während der Chemotherapie mindert Nebenwirkungen und das Risiko, zu viele gesunde Zellen zu zerstören. Chemotherapie greift auch gesund Zellen an Eine Chemotherapie greift Zellen aller Art an. Die Therapie findet Anwendung bei häufigen Krebsarten wie Brustkrebs und Leukämie, bei denen sie bislang auch gute Erfolge erzielt hat. Jedoch fürchten sich viele Patienten vor den Nebenwirkungen: Haarausfall und ein generell geschwächtes Immunsystem sind nur ein paar Beispiele. Fasten für die Chemotherapie Nun glauben Valter Longo und seine Kollegen, die Nebenwirkungen durch einfachen Nahrungsentzug mindern zu können: Zwei Versuchsgruppen von Mäusen bekamen Tumorzellen injiziert. Die eine Gruppe musste hungern, während die Kontrollgruppe normal weiter essen durfte. Anschließend bekamen beide Gruppen eine starke Dosis eines Chemotherapiewirkstoffes. Die Hälfte der Kontrollgruppe starb, während die Mangelernährungsgruppe beinahe unbeschadet aus dem Versuch hinausging. Longo erklärt sich dieses Phänomen so, dass Krebszellen von der Mangelernährung nicht beeinflusst werden, gesunde Zellen jedoch ihren Stoffwechsel soweit herunterfahren, dass sie gegen äußere Einflüsse resistenter werden. Die imedo-Gesundheitsnews informieren Sie über eine Schwangerschaft trotz Chemotherapie und über unterschiedliche Krebserkrankungen, wie zum Beispiel Darmkrebs und Hautkrebs.
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