Kategorie: Wissenschaft & Forschung
Reservatrol: Wunderwaffe im Rotwein
Ein Glas Rotwein am Abend soll ja bekanntlich Wunder bewirken. Neuesten US-Forschungen nach kann der edle Tropfen sogar den Altersprozess verlangsamen und sogar übergewichtige Menschen zu einem längeren Leben verhelfen. Das Internet-Gesundheitsportal www.imedo.de informiert über Reservatrol, die Wunderwaffe im Rotwein.
Autos können krank machen
Die Belastung mit Feinstaub im Straßenverkehr erhöht das Allergierisiko und führt zu Asthma. Auch der ständige Krach wird zum ernsten Gesundheitsrisiko. Studien belegen, dass Lärm Kreislauf-Erkrankungen hervorruft und Schlaganfälle sowie Herzinfarkte häufig auch auf das Konto des Verkehrslärms und somit auf das der Autos gehen. Das Internet-Gesundheitsportal www.imedo.de informiert über die Gefahren von Verkehrslärm und Feinstaubpartikel durch Autos.
Bestrahlung bei Prostatakrebs
Dank Fortschritten in der Strahlentherapie können Mediziner Patienten mit Prostatakrebs immer häufiger eine Operation ersparen. Das Prostatakarzinom ist in Deutschland die häufigste Krebserkrankung beim Mann. Noch vor wenigen Jahren galt es als einzige erfolgversprechende Ersttherapie, die Vorsteherdrüse zu entfernen. Heute steht zunehmend die Strahlentherapie als Alternative zur Verfügung. Aktuelle Ergebnisse zeigen, dass Experten Patienten in Frühstadien mit guten Prognosefaktoren mittlerweile bei bis zu 90
Prozent den Tumor mit einer hochdosierten Strahlentherapie dauerhaft kontrollieren können, wie die Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften in Düsseldorf mitteilt. Das Internet-Gesundheitsportal www.imedo.de berichtet.
Metastasen und Primärtumor unterscheiden sich genetisch
Krebsgeschwüre unterscheiden sich genetisch von den Metastasen, die gebildet werden. Da das Augenmerk der Krebsbehandlung bisher auf der genetischen Beschaffenheit der Primärtumore liegt, könnten künftig bessere Heilungsquoten erreicht werden. Das Internet-Gesndheitsportal www.imedo.de berichtet.
Gesundheit ist ein Thema mit Zukunft
Nicht nur für jeden einzelnen ist Gesundheit ein spannendes und äußerst wichtiges Thema, auch die virtuelle Welt stellt zunehmend mehr Funktionen zu diesem Bereich zur Verfügung. Google, die weltweit meistgenutze Suchmaschine, hat diesen Trend erkannt und bietet seit neuestem mit „Google Health“ ein Tool, mit dem Internetuser beispielsweise Gesundheitsprofile anlegen können. Das Internet-Gesundheitsportal www.imedo.de berichtet.
Dreck wirkt auf das Immunsystem
„Ein bisschen Dreck schadet nicht!“ sagt der Volksmund, wenn kleine Kinder versuchen, schmutzige Dinge in den Mund zu stecken. Experten haben sich weltweit mit dem Thema beschäftigt und Neues herausgefunden. Das Internet-Gesundheitsportal www.imedo.de informiert über die Auswirkungen von Dreck auf das Immunsystem.
Wissen über HIV-Übertragungswege
HIV und AIDS sind als Geschlechtskrankheiten in unserer Gesellschaft bekannt, doch das Wissen über die Gefahren und die Übertragunswege des Virus sind noch nicht bei jedem angekommen. Das Internet-Gesundheitsportal www.imedo.de klärt über die Ansteckungsmöglichkeiten des HIV-Virus auf.
Arzt oder Ärztin?
Die Behandlungsqualität beim Arztbesuch ist davon abhängig, ob Ihr Arzt ein Mann oder eine Frau ist. Bisher war nur bekannt, dass das Patientengeschlecht Einfluss auf die Qualität hat. Frauen werden im Durchschnitt schlechter behandelt als Männer. Doch nun belegt eine neue Studie, dass auch das Geschlecht der Ärzte verantwortlich für die Qualität der medizinischen Behandlung ist. Das Internet-Gesundheitsportal www.imedo.de berichtet.
Unerwartete Vielfalt adulter Stammzellen
Auf dem Weg zur Stammzelltherapie bei Diabetes oder Parkinson könnte es unerwartete Hürden geben, warnt der Medizin-Nobelpreisträger von 2007, Mario Capecchi. Denn die sogenannten adulten Stammzellen - unspezialisierte Vorläuferzellen, die für die Regeneration und Reparatur von Organen zuständig sind, scheinen deutlich vielfältiger zu sein als bisher angenommen. adulte stammzelle
Durch Rückenschmerzen verursachte Kosten
Dass Rückenschmerzen zu den häufigsten Gesundheitsproblemen in den Industrienationen gehören, ist ebenso bekannt, wie dass durch sie erhebliche Kosten für Krankenkassen und Wirtschaft entstehen. Das Helmholtz-Zentrum München und die Universität in Greifswald haben ermittelt, welche genauen Kosten jährlich durch Rückenschmerzen verursacht werden.Das Interne-Gesundheitsportal www.imedo.de berichtet.
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