Kategorie: Recht
Betäubung beim Zahnarzt: Krankenkassen zahlen nicht immer
Aus Angst vor der bevorstehenden Behandlung beim Zahnarzt lassen sich viele Patienten Betäubungsspritzen geben. Die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen aber nicht immer automatisch die Kosten. Um sicherzugehen, ob die Kosten getragen werden, sollten sich Patienten vorher informieren, rät das Internet-Gesundheitsportal www.imedo.de.
Schwangerschaft schützt nicht vor Studiengebühren
Eine Schwangerschaft erfüllt nicht die Kriterien zur Befreiung von Studiengebühren. Eine Studentin hatte vor dem Verwaltungsgericht Karlsruhe geklagt, weil sie zu Studienbeginn des Wintersemesters 2007/08 ihre Studiengebühren zahlen sollte, obwohl sie ein Kind erwartete. Das Gericht entschied zu gunsten der Universität. Das Internet-Gesundheitsportal www.imedo.de berichtet.
Versorgung schwerbehinderter Menschen ist unzureichend
Anlässlich des Tages für Menschen mit Behinderung am 3. Dezember 2008 kritisierte der Präsident der Bundesärztekammer, Jörg-Dietrich Hoppe, die Versorgung für Erwachsene mit einer schweren Behinderung. Das deutsche Gesundheitssystem sei zu schlecht auf die Versorgung Behinderter ausgerichtet. Das Internet-Gesundheitsportal www.imedo.de informiert über die Versorgungslücken hinsichtlich behinderter Menschen.
Zusatzversicherungen auf den Zahn gefühlt
„Damit sie auch morgen noch kraftvoll zubeißen können“, dieser Werbeslogan beschreibt die Notwendigkeit eines gesunden Gebisses. Doch teure Implantate und Inlays werden heute nicht mehr von den Krankenkassen übernommen und hohe Zusatzkosten drohen. Die Stiftung Warentest hat 140 Tarife und Leistungen von Zahnzusatzversicherungen untersucht. Das Internet-Gesundheitsportal www.imedo.de informiert: Drei Angebote erwiesen sich als Testsieger.
Pharmamarketing-Kongress bringt Pharmafirmen zusammen
Im Oktober des Jahres 2008 fand zum achten Mal der Expertengipfel für Pharmamarketing in Zürich statt. Vom 20. bis zum 21. Oktober kamen hier mehr als 200 Fachleute aus verschiedenen Bereichen der Pharmaindustrie zusammen und berieten über neue Wege des Pharmamarketings. Das Internet-Gesundheitsportal www.imedo.de berichtet.
Patienten zufrieden mit Ärzten
Langes Warten auf Termine, wenig Beratungszeit und das neue Hausarztmodell. Ärzte, so könnte man meinen, verlieren zunehmend ihren guten Ruf. Wie eine aktuelle Studie zeigt, ist dem aber nicht so. Fast alle Patienten sind zufrieden mit ihren Ärzten. Das Internet-Gesundheitsportal www.imedo.de berichtet.
Kunst- und Behandlungsfehler: Fehlgriffe von Ärzten
Allein die Vorstellung ist furchtbar: Vergessene OP-Klemmen im Unterbauch, unerkannter Krebs, schlecht reparierte Brüche, falsche Diagnosen oder falsch dosierte Medikamente. Das lassen sich viele Patienten nicht mehr gefallen und melden die Kunstfehler. Und es werden immer mehr, auch wenn Missgriffe von den Medizinern selten eingestanden werden. Die AOK erhält jedes Jahr 615 Beschwerden von Berlinern, die der Meinung sind, ihre Ärzte hätten gepfuscht. Viele von ihnen liegen mit ihrer Vermutung richtig. Bei anderen Krankenkassen sieht es nicht besser aus. Das Internet-Gesundheitsportal www.imedo.de informiert über Kunstfehler.
Elektronische Gesundheitskarte: Fluch oder Segen?
Für das Jahr 2006 war sie schon geplant, 2009 halten nun einige Patienten ihre elektronische Gesundheitskarte in den Händen. Auf ihr können mehr Daten gespeichert werden als auf der bisherigen Versicherungskarte. Ziel ist es, Ärzte, Apotheker und Krankenkassen zu vernetzen. Mit der neuen Karte soll alles schneller gehen, effizienter sein und die Kosten gesenkt werden. Das Internet-Gesundheitsportal www.imedo.de informiert über die elektronische Gesundheitskarte.
Kranke Arbeitnehmer als Kostenfaktor
In Deutschland haben Arbeitgeber im ersten Halbjahr 2008 im Schnitt nur 3,7 Tage wegen Krankheit gefehlt: Viele Beschäftigte haben Angst, ihren Arbeitsplatz zu verlieren. Aber auch, wenn die Krankenstände auf einem Tiefstand liegen, mosern die Arbeitgeber. Sie wollen jetzt sogar die Fortzahlung des Lohns in den ersten Tagen der Krankmeldung streichen. Das Internet-Gesundheitsportal www.imedo.de berichtet.
Privatpatienten werden abgezockt
Das Vorgehen war bereits ein alter Hut, doch nun schlägt die Branche Alarm: Bis zu zehn Prozent der Rechnungen für privatärztliche Behandlungen seien viel zu hoch, klagen die Versicherer. Den Schaden haben die Kunden, die für die hohen Kosten aufkommen müssen. Das Internet-Gesundheitsportal www.imedo.de informiert über den Betrug an Privatversicherten.
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