Kategorie: Ernährung
Klimaschutz: Wurst- statt Käsebrot
Ökologische Landwirtschaft ist nicht nur gesünder für Tiere, sondern auch für die Menschen. Das zeigten bereits zahlreiche Studien auf. Das Institut für ökologische Wirtschaftsforschung und die Verbraucherorganisation „foodwatch“ untersuchten in einer aktuellen Studie, ob ökologische Landwirtschaft auch zum Klimaschutz beitragen kann. Das Internet-Gesundheitsportal www.imedo.de informiert über das erstaunliche Ergebnis.
Diät: bei leichtem Übergewicht kein Muss
Laut einer aktuellen Umfrage fühlt sich rund die Hälfte der Deutschen zu dick. Um das zu ändern, machten etwa 20 Prozent der Befragten in den letzten zwei Jahren eine Diät. Doch nicht immer ist eine Diät notwendig. In den meisten Fällen genügt es, sich und seine Essgewohnheiten zu beobachten und geringfügige Veränderungen vorzunehmen. Das Internet-Gesundheitsportal www.imedo.de berichtet.
Handy-Diät: Das Handy kann beim Abnehmen helfen
Die Diät der Zukunft: Mahlzeiten werden mit dem Handy fotografiert, Bewegungssensoren in den Mobiltelefonen zeichnen die Aktivität auf. Ernährungsberater bekommen Bilder von Gerichten via MMS zugesandt und werten zusammen mit den Probanden deren Essverhalten aus. Das Internet-Gesundheitsportal www.imedo.de informiert über die Handy-Diät.
Krebserregende Kartoffelchips
Kartoffelchips sind nicht nur Kalorienbomben, sie gefährden auch die Gesundheit. Acrylamid heißt der bereits bekannte Übeltäter, der als krebserregend gilt. Nun fanden Forscher der Technischen Universität München heraus, dass Acrylamid vom Körper in ein Gift umgewandelt wird, das noch krebserregender ist. Auf die leckeren Knabbereien muss man aber nicht verzichten - höchstens des Fettgehalts wegen. Das Internet-Gesundheitsportal www.imedo.de informiert über Chips und ihre Inhaltsstoffe.
Schulfach: „Gesundes Leben“
Neben Mathe, Physik und Chemie sollen deutsche Kinder zukünftig in der Schule lernen, wie man sich gesund ernährt und sich richtig bewegt. Die Bundesdrogenbeauftragte Sabine Bätzing schlägt ein neues Schulfach „Gesundes Leben“ vor. Unterrichtsthemen könnten außerdem Drogenaufklärung sowie ein gesundes Selbstbewusstsein sein. Das Internet-Gesundheitsportal www.imedo.de informiert über die innovative Idee.
Der Apfel als altbewährtes Hausmittel
Ein altes englische Sprichwort sagt: „An apple a day keeps the doctor away“. Übersetzt heißt dieser bekannte Spruch etwa „Ein Apfel am Tag - Arzt gespart!“. Tatsächlich steckt viel Gutes in der Frucht mit dem irreführenden lateinischen Namen „Malus“, was auf deutsch „Übel“, „Leid“ und „Unheil“ bedeutet. Das Internet-Gesundheitsportal www.imedo.de informiert über den Apfel als altbewährtes Hausmittel.
Honig: ein goldgelbes Heilmittel
Honig kennt man eigentlich nur vom Frühstücksbrot oder als Milchzusatz bei Erkältungen. Das Internet-Gesundheitsportal www.imedo.de weist darauf hin, dass Honig auch als Heilmittel eingesetzt werden kann. Die Wirkung ist nicht nur auf einzelne Substanzen des Naturproduktes zurückzuführen, sondern auch auf den Einfluss des konzentrierten Zuckers. Der Zucker entzieht den Krankheitserregern das für sie lebenswichtige Wasser.
Soja hemmt Spermaproduktion
Von wegen gesund! Auf Zigarettenpackungen gibt es Warnungen, dass Rauchen die Spermien schädigt, auf Tofuwürstchen nicht. Eine solche Warnung wäre aber angebracht, denn die Universität Harvard hat herausgefunden, dass der Verzehr von Soja und Tofu die Qualität des Spermas empfindlich beeinträchtigen kann. Bereits bei kleineren Mengen nahm die Anzahl der Spermien dramatisch ab. Das Internet-Gesundheitsportal www.imedo.de berichtet.
Versteckte Dickmacher im Supermarkt
Auf der Suche nach den Nährwertangaben auf Lebensmittelverpackungen benötigt der Verbraucher zuweilen eine Lupe. Mit einer „Ampelkarte“ geben die Verbraucherzentralen dem Einkäufer nun einen Helfer im Kreditkartenformat an die Hand. Das Internet-Gesundheitsportal www.imedo.de informiert über die Ampelkarte.
Uran-Belastung des Trinkwassers
Uran ist eine geologische, natürliche Erscheinung und in sehr geringen Mengen auch immer im Trinkwasser enthalten. Eine Studie der Verbraucherorganisation „foodwatch“ zeigt jedoch, dass sich in einigen Bundesländern überhöhte Werte feststellen lassen. Von der hohen Dosis an Uran geht eine Gesundheitsgefährdung für den Menschen aus, vor allem Säuglinge können schwere Schäden davon tragen. Das Internet-Gesundheitsportal www.imedo.de informiert über die Uran-Belastung des Trinkwassers.
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