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Deutsches Gesundheitssystem ist effizienter geworden

16. Februar 2010 Keine Kommentare
Die Gesamtausgaben des Gesundheitswesens betrugen im Jahr 2007 rund 253 Milliarden Euro: Das ist eine Steigerung der Gesundheitskosten um 3 Prozent. Das Bruttoinlandsprodukt betrug zur gleichen Zeit 2.423 Milliarden Euro. Damit liegt der Anteil der Ausgaben im Gesundheitswesen vom Bruttoinlandsprodukt bei 9,6 Prozent – eine Verbesserung um ein Prozent in einem Jahr. Diese und weitere interessante Entwicklungen im deutschen Gesundheitswesen zeigt das neue Gesundheitskostenplakat des Internet-Gesundheitsportals imedo. Die aktuelle Auswertung zeigt, dass von einer Kostenexplosion keine Rede sein kann, macht Kommunikationsleiter Sven-David Müller deutlich. Gesundheitswesen einfach aufgeschlüsselt: Das Gesundheitskostenplakat Nach wie vor gehört Deutschland zusammen mit den USA, der Schweiz und Frankreich zu den Staaten mit den höchsten Ausgaben im Gesundheitswesen weltweit. Das komplizierte System der Gesundheitsausgaben setzt sich aus einer Vielzahl von Kostenträgern zusammen: Die Gesetzliche Krankenversicherung trägt mit 58 Prozent den mit Abstand größten Anteil. Private Haushalte und Non-Profit-Organisationen steuern zur Finanzierung der Gesundheit in Deutschland 13 Prozent und die Private Krankenversicherung 9 Prozent bei. Die weiteren Ausgabenträger, von denen Leistungen fließen, sind Pflegeversicherung, Öffentliche Haushalte, Arbeitgeber sowie Unfallversicherung und Rentenversicherung. Wohin die Geldströme in Gesamthöhe von 253 Milliarden Euro fließen, macht der Kostennavigator Gesundheitskostenplakat von imedo großformatig transparent: Sämtliche Gesundheitsleistungen wie zum Beispiel ärztliche, pflegerische und therapeutische Leistungen, aber auch Zahnersatz, medizinische Hilfsmittel und Arzneimittel sind hier übersichtlich aufgeschlüsselt. Jeder Bereich gibt detailliert Auskunft über Gesamthöhe, Veränderung zum Vorjahr sowie Kostenaufteilung in Euro und Prozent. Diese umfassende und trotzdem übersichtliche Darstellung der Kosten des Gesundheitswesens ist einmalig. Das deutsche Gesundheitswesen verstehen Das Zahlen- und Datenmaterial des Gesundheitskostenplakates wird durch Hintergrundinformationen, Analysen und Infokästen zum Gesundheitssystem ergänzt. Hier sind beispielsweise aktuelle Anpassungen am Gesundheitsfonds, Trends bei den Gesundheitsausgaben oder deren Anteil am Gesamtkonsum der privaten Haushalte erläutert. Somit berücksichtigt das Gesundheitskostenplakat das Informationsbedürfnis der Menschen in Deutschland, um die sich das Gesundheitswesen als Patienten, Krankenversicherte und Arbeitnehmer in medizinischen Berufen dreht. Die Bürger geben zusätzlich zu Steuern und Versicherungsbeiträgen vier Prozent ihres Einkommens für Gesundheitspflege aus. Informationen für Ärzte, Gesundheitszentren und Krankenkassen Wie groß der Bedarf an umfassenden und verständlichen Informationen zu den Kosten des Gesundheitssystems ist, zeigt der Erfolg des Gesundheitskostenplakates. Gesundheitszentren, Arztpraxen und Krankenkassen möchten ihre Kunden, die Mitglieder und Beitragszahler, informieren und zur aktiven Teilnahme an den Diskussionen zur Umstrukturierung und Reform des Gesundheitswesens einladen. Themen wie der Gesundheitsfond, die Kopfpauschale und Zusatzbeiträge der Gesetzlichen Krankenkassen erfordern ein gutes Grundlagenwissen sowie einen Überblick über die Kostenströme und die Verwendung der 253 Milliarden Euro, die die Menschen in Deutschland bezahlen. Das Gesundheitskostenplakat ist online und offline erhältlich Die Redaktion stellt allen Internetnutzern das Gesundheitskostenplakat kostenlos zur Verfügung. Eine hochauflösende, druckbare Version des Gesundheitskostenplakates steht gegen eine Gebühr zum Download bereit. Der Berliner Wissenschaftsverlag Dr. Köster hat das Gesundheitskostenplakat als Druckwerk im DIN A1 Format herausgebracht, das mit begleitendem Booklet und Vorwort von Dr. Ellis Huber und MdB Dr. Rudolf Henke im Buchhandel erhältlich ist (ISBN 978-3-89574-726-7). Redaktion: Andreas Köster
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