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Elektronisches Pflaster beschleunigt die Wundheilung

19. November 2008 2 Kommentare
Es dauert oft mehrere Wochen, bis offene Wunden heilen. Wissenschaftler haben nun ein Pflaster entwickelt, das nicht nur elektronisch funktioniert, sondern auch die Wundheilung beschleunigen soll. Ihre Ergebnisse veröffentlichten die Wissenschaftler im Magazin „New Scientist“. Das Internet-Gesundheitsportal www.imedo.de berichtet. Wissenschaftler haben ein elektronisches Pflaster entwickelt, das mittels Unterdruck zu einer schnelleren Heilung bei Verletzungen beitragen kann. Der Unterdruck wird periodisch auf-und abgebaut, was zu einer Verformung des Gewebes führt und so den Stoffwechsel und damit die Heilung anregt. Über die Entwicklung der Wissenschaftler um Louis Argenta von der Wake Forest Universität in Winston-Salem berichtet der Onlinedienst des Wissenschaftsmagazins „New Scientist“. Elektronisches Pflaster: Heilung durch Druck Das biegsame Gerät versiegelt und schützt die Wunde, indem es mit Hilfe einer speziellen Abdeckhaube über der Wunde angebracht wird. Unterhalb dieser Abdeckung erzeugt das Pflaster durch eine kleine Vakuumpumpe einen Unterdruck. Dieser Unterdruck fördert die Diffusion von Sauerstoff und Nährstoffen aus dem Blut des Patienten in die Wunde, erklären die Forscher. Dadurch bildet sich neues Gewebe schneller nach, die Wunde heilt zügiger. Das Unterdruckpflaster wird elektronisch gesteuert. Auf diese Weise lassen sich Unterdruckzyklen und Entspannunsphasen ebenso einstellen, wie der Unterdruck innerhalb der Abdeckhaube. Unter- und Überdruck heilen Wunden Die Forscher testeten die Erfindung an mehreren Schweinen, denen sie künstlich Wunden zugefügt hatten. Die Wissenschaftler untersuchten verschiedene Druckzyklen, um die Auswirkungen von Unter- und Überdruck auf die Wundheilung feststellen zu können. Dabei entdeckten sie, dass ein sinusförmiger Verlauf des Zyklus mit an- und abschwellender Unterdruckstärke den größten Effekt erzielte. Auch Blutplättchenpulver beschleunigt die Wundheilung. Informieren Sie sich mit Hilfe der imedo-Gesundheitsnews.
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