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Impfungen werden selten in Anspruch genommen

4. September 2008 2 Kommentare
Nordrhein-Westfalen hat sich gerüstet für den Kampf gegen Röteln, Masern und Mumps. Der September 2008 wurde zum „Monat der Impfens“ auserkoren. Mit einer groß angelegten Kampagne sollte die Bevölkerung motiviert werden, sich impfen zu lassen. Nicht nur in Nordrhein-Westfalen, sondern deutschlandweit bleibt die Möglichkeit zur Vorsorge oftmals unbeachtet. Das Internet-Gesundheitsportal www.imedo.de informiert über Impfungen, die nicht in Asnpruch genommen werden Nordrhein-Westfalen wirbt für Impfungen „Daniel (12) behindert durch Masern“, prangte in großen Lettern auf dem Plakat. Das war nur eines der vier Plakatmotive, die sich das Gesundheitsministerium Nordrhein-Westfalens ausgedacht hatte, um die Bevölkerung zum einen abzuschrecken und gleichzeitig dazu zu motivieren, sich impfen zu lassen. Neben der Plakatwerbung gehören auch Aktionstage vor Ort zu den Maßnahmen der Regierung. „Uns geht es darum, die Bevölkerung noch besser zu schützen und die Durchimpfungsraten zu erhöhen“, sagte der Gesundheitsminister Nordrhein-Westfalens Karl-Josef Laumann. Impfung gegen Masern kann vor Hirnhautentzündung schützen Immerhin 879 Fälle Masern verzeichnet das Robert-Koch-Institut bereits in diesem Jahr. Ein Großteil davon wurde aus Bayern und Baden-Württemberg gemeldet. In den vergangenen 30 Jahren konnten Masern weitgehend eingedämmt werden. Es kommt dennoch immer wieder zu kleinräumigen Ausbrüchen. Die meisten Betroffenen überstehen die Krankheit zwar unbeschadet, dennoch gibt es Folgekrankheiten, wie beispielsweise Hirnhautentzündung, an denen Menschen sterben. Bis 2010 sollen die Masern durch eine erhöhte Impfrate ausgerottet sein 95 Prozent Impfquote will Ulla Schmidt durch die Kampagne in Nordrhein-Westfalen erreichen. Das sagte die Bundesgesundheitsministerin beim Start der Kampagne. „Zwar sind fast 94 Prozent der Kinder und Jugendlichen einmal gegen Masern geimpft. Doch nur 74 Prozent haben die notwendige Zweitimpfung erhalten“, heißt es in dem Kindergesundheitssurvey des Robert-Koch-Instituts. Bis 2010 will die Weltgesundheitsorganisation, kurz WHO, die Masern komplett ausgerottet haben. Als Vorbild könnten die USA gelten. Ohne Impfung dürfen Kinder nicht an die Schule. Radikal, aber wirksam: In den USA kommt die Krankheit nur noch sehr selten vor. Impfungen bewahren vor Kinderkrankheiten und eine Impfung soll vor Bluthochdruck schützen. Informationen zu diesen Themen finden Sie in den imedo-Gesundheitsnews. Die imedo-Gesundheitscommunity ermöglicht Interessierten durch die Gruppe „Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs“ den Austausch.
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